Blind Spots prägen die Entscheidungsfindungen von Donald Trump, im Weißen Haus wächst der Widerstand

c Xaver Klaussner / Fotolia.com

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Vor einem Jahr habe ich einen Blogbeitrag über Donald Trumps Blind Spots verfasst, der auch als Gastkommentar in der Tageszeitung Die Presse erschienen ist. Was ich damals geschrieben habe, scheint sich inzwischen immer mehr zu bestätigen. Erst vor wenigen Tagen haben die New York Times einen anonymen Gastbeitrag abgedruckt, laut dem sich interner Widerstand gegen den US-Präsidenten formiert und Schlimmeres verhindert werden soll. Laut Zeitung handelt es sich bei dem Verfasser um einen hochrangigen Mitarbeiter im Weißen Haus, der jedoch anonym bleiben will.

„Die Wurzel des Problems ist die Amoralität des Präsidenten. Jeder, der mit ihm arbeitet, weiß, dass er keinen erkennbaren Grundprinzipien folgt, die seine Entscheidungsfindung leiten“, zitieren Medien wie ORF und ZDF aus dem Beitrag. Schon vor Erscheinen dieses Gastkommentars berichtete der Journalist und Autor Bob Woodward in seinem Buch „Fear: Trump in the White House“ darüber, wie Teile der US-Administrationen versuchen würden, die Welt vor den Folgen von Trumps von Blind Spots getriebenen Entscheidungen zu beschützen.

In meinem Artikel aus dem Vorjahr habe ich auch erklärt, wie Mediation im institutionellen Rahmen eine Möglichkeit für Konfliktlösung ist.

Hier finden Sie meinen Blogbeitrag „Der US-Präsident und sein Blind Spot“ zum Nachlesen.