Archiv für den Autor: Corinna Fehr

Über Corinna Fehr

Die Projektmanagerin

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Nachschau: Matthias Sutter – „Die Entdeckung der Geduld – Ausdauer schlägt Talent“

Am 7. November 2018 zeigte der Verhaltensökonom Matthias Sutter beim Vienna Behavioral Economics Network, dass Persönlichkeitseigenschaften wie Geduld, Selbstkontrolle oder Zielorientierung wichtige Indikatoren für Erfolg im Leben sind.

Bei der Veranstaltung im Kassensaal der Österreichischen Nationalbank sprachen neben Sutter  auch Helene Schubert (Österreichische Nationalbank), Nina Vutk von FehrAdvice & Partners (Organisatorin der Academy of Behavioral Economics) und Martin Kocher (Verhaltensökonom und Leiter des Instituts für Höhere Studien).

Für alle, die nicht dabei sein konnten oder den Vortrag noch einmal sehen möchten, sind die Mitschnitte der Veranstaltung wie immer auf dem YouTube Kanal der Universität Wien – Fakultät für Wirtschaftswissenschaften abrufbar. Hier die Links dazu:

Trailer

Vortrag

Diskussion

 

Wien

Verhaltensökonom Matthias Sutter bei VBEN: „Geduld macht glücklicher“

Geduld, Selbstkontrolle oder Zielorientierung sind sehr wichtige Eigenschaften. Denn sie machen Menschen zufriedener und erfolgreicher. Geduldige Menschen erwerben mit höherer Wahrscheinlichkeit bessere Bildungsabschlüsse, verdienen mehr, neigen weniger zu Süchten und führen stabilere Beziehungen. Darüber, warum das so ist, und ob man Geduld auch noch im Erwachsenenalter erlernen kann, sprach der Verhaltensökonom Matthias Sutter in seiner Keynote am 7. November 2018 beim „Vienna Behavioral Economics Network“ (VBEN).

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Foto: Stefan Leopold

Interview: Michael Kosfeld über Vertrauen und Kooperation in der Tageszeitung „Der Standard“

Michael Kosfeld sprach am 11. September 2018 beim VBEN über „Vertrauen als Schmiermittel für Wirtschaft und Gesellschaft“. Im Zuge seines Aufenthalts gab der Verhaltensökonom der Tageszeitung „Der Standard“ ein ausführliches Interview zu seinen Erkenntnissen in Bezug auf Vertrauen und Kooperation in unserer Gesellschaft. Hier der Link zum Interview:

Verhaltensökonom: Frauen kooperieren bei Sympathie, Männer immer

Quelle: www.derstandard.at

 

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Nachschau: Michael Kosfeld bei VBEN über „Vertrauen als Schmiermittel in Wirtschaft und Gesellschaft“

Am 11. September 2018 zeigte der Verhaltensökonom Michael Kosfeld beim VBEN, warum die Ökonomie die Grundlagen des menschlichen Vertrauens erforscht – und was Unternehmen aus den Ergebnissen lernen können. Für alle, die nicht dabei sein konnten oder den Vortrag noch einmal sehen möchten, gibt es hier die Videos zur Veranstaltung:

Trailer:

Vortrag:

Gleich für das nächste VBEN-Treffen anmelden!

Am 07. November 2018 findet das nächste VBEN-Netzwerktreffen statt. Mit Matthias Sutter, einem der führenden Verhaltensökonomen im deutschsprachigen Raum, zum Thema „Die Entdeckung der Geduld – Ausdauer schlägt Talent“.

Infos und Anmeldung: vben.at

Blind Spots prägen die Entscheidungsfindungen von Donald Trump, im Weißen Haus wächst der Widerstand

c Xaver Klaussner / Fotolia.com

c Xaver Klaussner / Fotolia.com

Vor einem Jahr habe ich einen Blogbeitrag über Donald Trumps Blind Spots verfasst, der auch als Gastkommentar in der Tageszeitung Die Presse erschienen ist. Was ich damals geschrieben habe, scheint sich inzwischen immer mehr zu bestätigen. Erst vor wenigen Tagen haben die New York Times einen anonymen Gastbeitrag abgedruckt, laut dem sich interner Widerstand gegen den US-Präsidenten formiert und Schlimmeres verhindert werden soll. Laut Zeitung handelt es sich bei dem Verfasser um einen hochrangigen Mitarbeiter im Weißen Haus, der jedoch anonym bleiben will.

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Wer vertraut, wird belohnt – der Verhaltensökonom Michael Kosfeld sprach bei VBEN über „Vertrauen als Schmiermittel für Wirtschaft und Gesellschaft“

023_20180911Kooperationen sind gut und wichtig, können aber nur zustande kommen, wenn die Beteiligten einander mit Vertrauen begegnen. Wie gut die Chancen dafür stehen, dass das auch belohnt wird, und wie sehr Menschen überhaupt in der Lage sind zu vertrauen, zeigt Michael Kosfeld, Direktor des Frankfurter Labors für Experimentelle Wirtschaftsforschung, mit seiner Arbeit.

Am 11. September sprach der Verhaltensökonom beim Netzwerktreffen des „Vienna Behavioral Economics Network“ (VBEN) über „Vertrauen als Schmiermittel für Wirtschaft und Gesellschaft“.

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Workshop „Design Thinking“ beim Verband Frauenunternehmen in Zürich/Rüschlikon

„Team up! Gemeinsam sind wir stärker“ lautet das Leitmotiv des diesjährigen Jour fixe des Verbands Frauenunternehmen in Zürich. Als Beraterin, Leadership Coach und Präsidentin des Vienna Behavioral Economic Networks (VBEN) wurde ich eingeladen, im Rahmen der Veranstaltung einen Workshop zum Thema Design Thinking zu halten. Mit diesem Ansatz können wir Ideen für Produkte und Dienstleistungen rasch und erfolgreich umsetzen.

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Nachschau: Gerhard Fehr und Martin Kocher bei VBEN über „Sucht, Verlangen, Freiheit“

Wie viel Regulierung braucht eine Gesellschaft? Über die schwierige Balance zwischen individueller Freiheit und regulativen Eingriffen referierten Gerhard Fehr (CEO und Executive Behavioral Designer FehrAdvice & Partners) und Martin Kocher (Leiter des Instituts für Höhere Studien IHS) beim Juni-Treffen des „Vienna Behavioral Economics Network“ (VBEN). Vor allem das stark polarisierende Thema Rauchen stand im Fokus der von Esther Mitterstieler (News) moderierten Veranstaltung „Sucht, Verlangen, Freiheit“, die es hier nun auch zum Nachschauen gibt.

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VBEN | tbd

Wie viel Regulierung braucht die Gesellschaft? Gerhard Fehr und Martin Kocher bei VBEN über „Sucht, Verlangen und Freiheit“

Bedeutet es wirklich Freiheit, sich zu jeder Zeit und an jedem Ort eine Zigarette anzünden zu dürfen? Oder macht es uns im Gegenteil nicht erst recht unfrei, wenn wir unserem Verlangen relativ einfach nachgeben können? Das in Österreich spätestens seit dem Kippen des allgemeinen Rauchverbots in der Gastronomie wieder sehr heiß diskutierte Thema Rauchen stand im Mittelpunkt des letzten Treffens des „Vienna Behavioral Economics Network“ am 5. Juni 2018 im Haus der Industrie am Wiener Schwarzenbergplatz.

Unter dem Titel „Sucht, Verlangen und Freiheit“ stellten Martin Kocher (Leiter des Instituts für Höhere Studien IHS) und Gerhard Fehr (CEO und Executive Behavioral Designer FehrAdvice & Partners) vor allem die schwierige Balance zwischen individueller Freiheit und regulativer Eingriffe, mit denen die Folgekosten des Rauchens minimiert werden sollen, in den Mittelpunkt der von NEWS-Chefredakteurin Esther Mitterstieler moderierten VBEN-Diskussion.

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