Archiv für den Autor: Corinna Fehr

Über Corinna Fehr

Die Projektmanagerin

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Nachschau: Michael Kosfeld bei VBEN über „Vertrauen als Schmiermittel in Wirtschaft und Gesellschaft“

Am 11. September 2018 zeigte der Verhaltensökonom Michael Kosfeld beim VBEN, warum die Ökonomie die Grundlagen des menschlichen Vertrauens erforscht – und was Unternehmen aus den Ergebnissen lernen können. Für alle, die nicht dabei sein konnten oder den Vortrag noch einmal sehen möchten, gibt es hier die Videos zur Veranstaltung:

Trailer:

Vortrag:

Gleich für das nächste VBEN-Treffen anmelden!

Am 07. November 2018 findet das nächste VBEN-Netzwerktreffen statt. Mit Matthias Sutter, einem der führenden Verhaltensökonomen im deutschsprachigen Raum, zum Thema „Die Entdeckung der Geduld – Ausdauer schlägt Talent“.

Infos und Anmeldung: vben.at

Blind Spots prägen die Entscheidungsfindungen von Donald Trump, im Weißen Haus wächst der Widerstand

c Xaver Klaussner / Fotolia.com

c Xaver Klaussner / Fotolia.com

Vor einem Jahr habe ich einen Blogbeitrag über Donald Trumps Blind Spots verfasst, der auch als Gastkommentar in der Tageszeitung Die Presse erschienen ist. Was ich damals geschrieben habe, scheint sich inzwischen immer mehr zu bestätigen. Erst vor wenigen Tagen haben die New York Times einen anonymen Gastbeitrag abgedruckt, laut dem sich interner Widerstand gegen den US-Präsidenten formiert und Schlimmeres verhindert werden soll. Laut Zeitung handelt es sich bei dem Verfasser um einen hochrangigen Mitarbeiter im Weißen Haus, der jedoch anonym bleiben will.

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Wer vertraut, wird belohnt – der Verhaltensökonom Michael Kosfeld sprach bei VBEN über „Vertrauen als Schmiermittel für Wirtschaft und Gesellschaft“

023_20180911Kooperationen sind gut und wichtig, können aber nur zustande kommen, wenn die Beteiligten einander mit Vertrauen begegnen. Wie gut die Chancen dafür stehen, dass das auch belohnt wird, und wie sehr Menschen überhaupt in der Lage sind zu vertrauen, zeigt Michael Kosfeld, Direktor des Frankfurter Labors für Experimentelle Wirtschaftsforschung, mit seiner Arbeit.

Am 11. September sprach der Verhaltensökonom beim Netzwerktreffen des „Vienna Behavioral Economics Network“ (VBEN) über „Vertrauen als Schmiermittel für Wirtschaft und Gesellschaft“.

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Workshop „Design Thinking“ beim Verband Frauenunternehmen in Zürich/Rüschlikon

„Team up! Gemeinsam sind wir stärker“ lautet das Leitmotiv des diesjährigen Jour fixe des Verbands Frauenunternehmen in Zürich. Als Beraterin, Leadership Coach und Präsidentin des Vienna Behavioral Economic Networks (VBEN) wurde ich eingeladen, im Rahmen der Veranstaltung einen Workshop zum Thema Design Thinking zu halten. Mit diesem Ansatz können wir Ideen für Produkte und Dienstleistungen rasch und erfolgreich umsetzen.

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Nachschau: Gerhard Fehr und Martin Kocher bei VBEN über „Sucht, Verlangen, Freiheit“

Wie viel Regulierung braucht eine Gesellschaft? Über die schwierige Balance zwischen individueller Freiheit und regulativen Eingriffen referierten Gerhard Fehr (CEO und Executive Behavioral Designer FehrAdvice & Partners) und Martin Kocher (Leiter des Instituts für Höhere Studien IHS) beim Juni-Treffen des „Vienna Behavioral Economics Network“ (VBEN). Vor allem das stark polarisierende Thema Rauchen stand im Fokus der von Esther Mitterstieler (News) moderierten Veranstaltung „Sucht, Verlangen, Freiheit“, die es hier nun auch zum Nachschauen gibt.

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VBEN | tbd

Wie viel Regulierung braucht die Gesellschaft? Gerhard Fehr und Martin Kocher bei VBEN über „Sucht, Verlangen und Freiheit“

Bedeutet es wirklich Freiheit, sich zu jeder Zeit und an jedem Ort eine Zigarette anzünden zu dürfen? Oder macht es uns im Gegenteil nicht erst recht unfrei, wenn wir unserem Verlangen relativ einfach nachgeben können? Das in Österreich spätestens seit dem Kippen des allgemeinen Rauchverbots in der Gastronomie wieder sehr heiß diskutierte Thema Rauchen stand im Mittelpunkt des letzten Treffens des „Vienna Behavioral Economics Network“ am 5. Juni 2018 im Haus der Industrie am Wiener Schwarzenbergplatz.

Unter dem Titel „Sucht, Verlangen und Freiheit“ stellten Martin Kocher (Leiter des Instituts für Höhere Studien IHS) und Gerhard Fehr (CEO und Executive Behavioral Designer FehrAdvice & Partners) vor allem die schwierige Balance zwischen individueller Freiheit und regulativer Eingriffe, mit denen die Folgekosten des Rauchens minimiert werden sollen, in den Mittelpunkt der von NEWS-Chefredakteurin Esther Mitterstieler moderierten VBEN-Diskussion.

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Nachschau: Bertil Tungodden über Fairness

Darüber, was Menschen als fair oder unfair empfinden und was das für einen funktionierenden Wohlfahrtsstaat bedeutet, sprach der norwegische Verhaltensökonom Bertil Tungodden am 25. April 2018 in Wien. Das „Vienna Behavioral Economics Network“ (VBEN) hatte den Wissenschafter eingeladen, dem Publikum in seiner Keynote seine Erkenntnisse aus diesem Forschungsfeld zu präsentieren. Eine Einladung, der der Professor an der Norwegian School of Economics und Co-Direktor der Forschungsgruppe „The Choice Lab“ sehr gerne nachkam.

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Speaker Bertil Tungodden

Fairness im Fokus: Bertil Tungodden war zu Gast beim VBEN

Was empfinden Menschen als fair oder unfair und welche Bedeutung hat das für einen funktionierenden Wohlfahrtsstaat? Der norwegische Verhaltensökonom Bertil Tungodden forscht intensiv zu Fairness und ihren Auswirkungen, unter anderem mit seinem Centre of Excellence FAIR (Centre for Experimental Research on Fairness, Inequality and Rationality).

Am 25. April war Bertil Tungodden mit seiner Keynote „Fairness, Responsibility, and the Welfare State“ Speaker beim ersten diesjährigen Netzwerktreffen des Vienna Behavioral Economics Network (VBEN). Als „einen der interessantesten Leute auf diesem Gebiet“ stellte ihn Jean Robert Tyran, Vizerektor der Universität Wien, in seiner Begrüßung vor. Er bewundere die große Leidenschaft, mit welcher sich dieser der Thematik sowohl mit Laborexperimenten als auch mit Feldforschung widme und dabei immer noch mehr herausfinden wolle.

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Wie man Menschen motiviert – und wie nicht

In seiner Keynote bei der Academy of Behavioral Economics 2018 am GDI (Gottlieb Duttweiler Institute) in Kooperation mit FehrAdvice & Partners am 25. Jänner in Zürich zeigte der Verhaltensökonom Dan Ariely mit drei Beispielen, wie Menschen sich zu besseren Entscheidungen motivieren lassen.

So stellte Ariely die von ihm entwickelte, mit einer App gekoppelte Waage „Shapa“ vor, die das Gewicht in Spektren anzeigt. Das und indem das Feedback nicht täglich, sondern über einen längeren Zeitraum passiert, wirkt sich laut Studien positiv auf das Wohlbefinden und eben auf das Gewicht der Probanden aus – nach dem Motto „ Wenn nichts Schlimmes passiert, sind das gute News.“ Mehr über „Shapa“ gibt es hier.

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Nicht Übung, sondern Experimente machen den Meister

Wer in der Businesswelt zu neuen Lösungen kommen, muss eine Struktur schaffen, in der Experimentieren zur Norm wird, sagte Gerhard Fehr von FehrAdvice & Partners bei der Academy of Behavioral Economics am Gottlieb Duttweiler Institut (GDI) im Jänner 2018. Während das vor allem für die großen Player und Digital Onlys längst Standard ist, ortet er bei den meisten Unternehmen viel Aufholbedarf.

Ein Plädoyer für eine neue Experimentierkultur hielt Gerhard Fehr, CEO von FehrAdvice & Partners, beim Symposium bei der Academy of Behavioral Economics 2018 am GDI (Gottlieb Duttweiler Institute) Ende Jänner. Unternehmen, die erfolgreich mit Digitalisierung umgehen, würden außerordentlich viele Experimente durchführen, vor allem die großen Player und Digital Onlys. Spitzenreiter ist Facebook mit mehr als 100.000 Experimenten jährlich – sogar noch weit vor Google oder P&G mit jeweils 7.000 Experimenten.

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